{"id":456,"date":"2017-05-19T11:04:24","date_gmt":"2017-05-19T09:04:24","guid":{"rendered":"https:\/\/www.gelenk24.de\/portal\/?p=456"},"modified":"2021-02-18T12:40:37","modified_gmt":"2021-02-18T11:40:37","slug":"minimal-invasive-chirurgie-und-gelenkersatz","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.gelenk24.de\/portal\/minimal-invasive-chirurgie-und-gelenkersatz\/","title":{"rendered":"Minimal-invasive Chirurgie und Gelenkersatz"},"content":{"rendered":"<h2>Minimal-invasive Chirurgie und Gelenkersatz<\/h2>\n<p>Viele chirurgische Eingriffe k&ouml;nnen heute minimal-invasiv durchgef&uuml;hrt werden; neben kosmetischen Vorteilen resultieren meist k&uuml;rzere Verweildauern im Krankenhaus und oft auch eine schnellere Wiederherstellung. Der eigentliche Eingriff umfasst stets die gleiche Leistung wie die entsprechende &bdquo;konventionelle&ldquo; Operation, nur der Zugang und die damit verbundenen Schnitte und Abl&ouml;sungen von funktionellen Strukturen werden minimiert. Die Definition der minimal-invasiven Operationsverfahren wird unterschiedlich gehandhabt: F&uuml;r die einen ist es nur der k&uuml;rzere Schnitt mit einem kosmetischen Vorteil, f&uuml;r andere geh&ouml;ren zur minimal invasiven Chirurgie innovative Techniken, die auch in der Tiefe ein geringeres Trauma verursachen. In den letzten Jahren werden zunehmend minimal-invasive Operationstechniken f&uuml;r den Gelenkersatz propagiert. Bis heute konnte noch nicht eindeutig nachgewiesen werden, ob im Ergebnis au&szlig;er einer kosmetisch weniger st&ouml;renden Narbe wesentliche Vorteile f&uuml;r den Patienten erzielt werden k&ouml;nnen. Als Nachteil wird f&uuml;r minimal-invasive Techniken oft angef&uuml;hrt, dass wegen der schlechteren &Uuml;bersicht im Operationsgebiet die Gefahren f&uuml;r Fehlplatzierungen der Prothesenanteile, f&uuml;r Verletzungen nicht dargestellter Strukturen und f&uuml;r &Uuml;berdehnung der Weichteile ungleich h&ouml;her w&auml;ren. Zudem erforderten viele minimalinvasive Verfahren spezielle Instrumente, aufw&auml;ndige Lagerungstechniken mit l&auml;ngerer Operationszeit und auch besondere Implantate, weil manche der normalen Prothesen wegen des limitierten Zugangs zum Gelenk nicht eingebracht werden k&ouml;nnen. F&uuml;r die dann speziell verwendeten Implantate gibt es teilweise noch keine Langzeitergebnisse, so dass auch langfristig ein weiteres Risiko bestehen k&ouml;nnte. Minimal-invasive Zug&auml;nge f&uuml;r die Kappenprothese&nbsp; Derek McMinn verwendet f&uuml;r seine BHR-Kappenprothese einen etwa 30 cm langen Schnitt am Oberschenkel, der in der Regel problemlos mit einer kosmetisch wenig st&ouml;renden Narbe abheilt. McMinn hat auch einen minimal- invasiven Zugang angegeben, der aber wesentlich schwieriger sei, mehr Komplikationen aufweise, daher nur versierten Operateuren empfohlen werden k&ouml;nne und mit h&ouml;heren Risiken (s. o.) verbunden sei. Nach eigenen Erfahrungen ist jedoch die Minimierung des Zugangs auch f&uuml;r die Kappenprothese m&ouml;glich, und zwar vom posterioren Zugang. Der&nbsp; Schnitt wird, abh&auml;ngig von den anatomischen Voraussetzungen, k&uuml;rzer, die Abl&ouml;sungen funktioneller Strukturen werden geringer, aber immer noch notwendig. So m&uuml;ssen die Muskelfasern des M. glutaeus maximus stumpf gespalten und danach die kleinen Au&szlig;endreher tempor&auml;r vom Trochanter major abgel&ouml;st werden, um die Ausrenkung des H&uuml;ftkopfes zu erm&ouml;glichen. Weiter muss der Schenkelhals vollst&auml;ndig dargestellt werden, um die Schenkelhalsachse zu ermitteln und die Kappe auf den H&uuml;ftkopf entsprechend den anatomischen Erfordernissen zu positionieren. Die H&uuml;ftpfanne ist in dieser Technik genauso gut einsehbar wie beim konventionellen Zugang. Vorteile sind eine k&uuml;rzere Operationszeit und ein geringerer Blutverlust bei der Operation. Pr&auml;operative Eigenblutspenden und Wunddrainagen sind nicht mehr notwendig. Die Rehabilitation verl&auml;uft schneller und der Patient kann das Krankenhaus fr&uuml;her verlassen. Minimal-invasive Zug&auml;nge f&uuml;r die Standardprothese am H&uuml;ftgelenk Auch bei der H&uuml;ftprothese mit herk&ouml;mmlichen Stiel oder Kurzsch&auml;ften kann der Eingriff minimiert werden. Setzen der Beschrieben wurden Zug&auml;nge mit zwei getrennten kurzen Schnitten f&uuml;r Pfanne und Schaft oder der anteriore Zugang, der zugleich f&uuml;r die Pfanne und den Schaft geeignet ist. Der erstgenannte Eingriff mit zwei Schnitten von jeweils 5 cm L&auml;nge hat den Nachteil, dass der Oberschenkelknochen nur sehr schwer dargestellt werden kann und neben einem speziellen Instrumentarium oft besondere Schafttypen erfordert. Wir verwenden diese Technik nicht und k&ouml;nnen daher keine entsprechenden Angaben zum Risiko und den Ergebnissen machen. (Hinweise s. auch: <a href=\"http:\/\/www.aahks.org\">www.aahks.org<\/a>).&nbsp; Der anteriore Zugang hat den theoretischen Vorteil, dass keine Muskelfasern abgel&ouml;st werden m&uuml;ssen, weil das H&uuml;ftgelenk durch eine nat&uuml;rliche Muskell&uuml;cke dargestellt wird. Der Oberschenkelknochen ist bei dieser Technik schwerer darzustellen und erfordert spezielle Lagerungstechniken und ein erweitertes Instrumentarium. Da die Oberschenkelprothese &bdquo;um die Kurve&ldquo; eingebracht werden muss, werden meist Sch&auml;fte bevorzugt, die im oberen Bereich schlanker sind. Ob sich dieser Formfaktor auf die Lebensdauer des H&uuml;ftgelenks auswirkt, bleibt abzuwarten. Wir bevorzugen f&uuml;r die Schaftprothesen eine eher volumin&ouml;se Formgebung im oberen Bereich, die eine bessere Ausf&uuml;llung der nat&uuml;rlichen Form des Femurs erreichen und damit eine bessere Drehstabilit&auml;t besitzen. Daher ziehen wir einen konventionellen lateralen Zugang vor, bei dem aber die Spaltung der lateralen H&uuml;ftmuskulatur in der Faserrichtung erforderlich wird. Mit dieser Technik sind bei schlankeren Patienten ebenfalls Schnittl&auml;ngen um die 10 cm erreichbar. Blutverlust und Rehabilitationsdauer lassen sich so in gleicher Weise vermindern wie bei der minimalinvasiv eingesetzten Oberfl&auml;chenprothese.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Minimal-invasive Zug&auml;nge f&uuml;r die Knieprothese<\/p>\n<p>ist nur der Ersatz einer Seite des Kniegelenkes durch eine Schlittenprothese notwendig, kann die Schnittf&uuml;hrung durch ein spezielles Instrumentarium stark verk&uuml;rzt werden. Der Schnitt und die Darstellung des Gelenks ist nur wenig umfangreicher, als dies fr&uuml;her bei der Meniskusoperation notwendig war. Vorteile sind ein geringerer Blutverlust, weniger Schmerzen und eine schnellere Mobilisation. Dazu weisen Schlitten prothesen ein gr&ouml;&szlig;eres Bewegungsausma&szlig; auf als Totalprothesen. Ein Nachteil der Schlittenprothesen kann allerdings ein gering h&ouml;heres Risiko einer Nachoperation innerhalb der ersten zehn Jahre im Vergleich zu Vollprothesen sein. Grund daf&uuml;r ist nicht die schlechtere Qualit&auml;t der Implantate, denn bei entsprechender Disposition kann die Arthrose in den verbliebenen Gelenk abschnitten fortschreiten und so der vollst&auml;ndige Gelenkersatz notwendig werden, bevor es zu einer Lockerung oder zu einem Aufbrauch der Kunststoffteile kommt. Der totale Oberfl&auml;chenersatz wurde schon vor &uuml;ber 30 Jahren entwickelt und hat nur geringe Modifikationen erfahren, so zum Beispiel eine bessere Anpassung an die Anatomie durch spezielle Versionen f&uuml;r die rechte oder linke Seite. Nach wie vor konnte die Gleitpaarung Metall\/Kunststoff nicht ersetzt werden, keramische Materialien stehen bisher nur auf der Basis von Zirkonoxyd zur Verf&uuml;gung und der Kunststoff (Poly&auml;thylen) bleibt auf lange Sicht (&uuml;ber 10 Jahre) immer problematisch. Ebenso haben sich die Operationstechniken nur gering ge&auml;ndert. Die computergest&uuml;tzte Navigation kann zwar eine genauere Platzierung der Prothese erm&ouml;glichen; ob damit aber auch eine bessere Funktion oder eine l&auml;ngere Lebensdauer erreicht werden, ist noch nicht eindeutig nachgewiesen. Erstaunlicherweise ben&ouml;tigen die computernavigierten Knieprothesen in der Regel einen l&auml;ngeren Schnitt und eine l&auml;ngere Operationszeit. Interessant w&auml;re die Navigation f&uuml;r eine minimal-invasive Technik. Offensichtlich stehen wir da erst am Anfang der Entwicklung, denn die vor allem in den USA propagierten minimal-invasiven Operationstechniken f&uuml;r den totalen Oberfl&auml;chenersatz werden in der Regel nur durch kleinere Schnitte unter erschwerter Sicht und ohne Computerhilfe durchgef&uuml;hrt. Ein totaler Oberfl&auml;chenersatz am Knie ist in Form einer Knopfloch-Chirurgie nicht m&ouml;glich. Man kann aber den Eingriff ohne die Gefahr einer Fehlplatzierung der Gelenkanteile oder &uuml;berm&auml;&szlig;iger Weichteildehnung verkleinern, indem man den Hautschnitt verk&uuml;rzt, die gemeinsame Strecksehne der Oberschenkelmuskulatur schont und die Kniescheibe nicht nach au&szlig;en umklappt. Ersatzweise schafft man Platz durch eine Einkerbung der Muskelfasern in Faserrichtung, also ohne Unterbrechung der Struktur. Durch diese kurzstreckige Spaltung des innenseitigen Streckmuskels zwischen den Muskelfasern wird keine substanzielle Sch&auml;digung der Muskulatur bewirkt. Damit kann die Kniescheibe soweit nach au&szlig;en verschoben werden, dass die Instrumente, die f&uuml;r die Anfrischung und Anpassung der zerst&ouml;rten Gelenkfl&auml;chen f&uuml;r den Oberfl&auml;chenersatz notwendig sind, korrekt aufgesetzt und die Implantate dann achsgerecht platziert werden k&ouml;nnen. Mit wenigen speziellen Instrumenten wird der gew&uuml;nschte Oberfl&auml;chenersatz ohne Gefahr der Fehlplatzierung erreicht und ohne Verl&auml;ngerung der Operationszeit. Die R&uuml;ckfl&auml;che der Patella wird nach Zubereitung der Ober- und Unterschenkelknochen zug&auml;nglich, da durch die dann erreichte Lockerung der B&auml;nder eine &uuml;bersichtliche Darstellung m&ouml;glich wird. Nach Einsetzen der Patellaprothese werden die anderen Gelenkabschnitte ersetzt und die normale Stabilit&auml;t wiederhergestellt.<\/p>\n<div id=\"attachment_458\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-458\" class=\"size-medium wp-image-458\" src=\"https:\/\/www.gelenk24.de\/portal\/wp-content\/uploads\/Knie_Narbe_MIC-300x200.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/www.gelenk24.de\/portal\/wp-content\/uploads\/Knie_Narbe_MIC-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.gelenk24.de\/portal\/wp-content\/uploads\/Knie_Narbe_MIC-150x100.jpg 150w, https:\/\/www.gelenk24.de\/portal\/wp-content\/uploads\/Knie_Narbe_MIC-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.gelenk24.de\/portal\/wp-content\/uploads\/Knie_Narbe_MIC.jpg 849w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\"><p id=\"caption-attachment-458\" class=\"wp-caption-text\">Eine gen&auml;hte Wunde nach einem chirurgischen Eingriff am Knie<\/p><\/div>\n<p>Durch die reduzierte Schnittf&uuml;hrung in den Weichteilen und die Schonung der Strecksehne resultiert nicht nur eine Verminderung der Blutungsbereitschaft, sondern auch eine schnellere Erholung der Patienten. Ableitungen f&uuml;r das Wundsekret werden nicht ben&ouml;tigt und als Nebeneffekt ist auch die Narbe wesentlich k&uuml;rzer. Zusammenfassend betrachtet, ist also auch bei bew&auml;hrten Prothesen des H&uuml;ft- und Kniegelenkes eine Minimierung des Zugangs in den gesetzten anatomischen Grenzen m&ouml;glich. Die Belastungen durch den Eingriff werden f&uuml;r den Patienten geringer: Der Blutverlust mit der eventuellen Notwendigkeit zu Fremdbluttransfusionen nimmt deutlich ab, die&nbsp; Operationsdauer wird meist verk&uuml;rzt und durch Verzicht auf Wundableitungen sinkt die Gefahr von Infektionen. Die Schmerzen lassen schneller nach und Belastungsf&auml;higkeit tritt wegen des insgesamt geringeren Traumas in der Regel fr&uuml;her ein. Langfristige Risiken sind nicht zu bef&uuml;rchten, da keine speziellen Prothesen mit unsicheren Langzeitergebnissen verwendet werden m&uuml;ssen. Die zuvor geschilderten Vorbehalte gegen minimal-invasive Operationstechniken bei Gelenkersatz treffen nicht zu, da der Patient von den gewebsschonenden Verfahren in vieler Hinsicht profitiert. Allerdings sind die genannten Verfahren nicht immer durchf&uuml;hrbar: Extreme Einschr&auml;nkungen der Beweglichkeit oder zu dicke Gewebsschichten erfordern immer noch die herk&ouml;mmlichen l&auml;ngeren Schnittf&uuml;hrungen.<\/p>\n<p><strong>Weitere interessante Videobeitr&auml;ge zum Thema: <\/strong><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=uYyKSVKD5uM\">Knieprothese und Medial Pivot, Wiederherstellung der nat&uuml;rlichen Gelenkbiomechanik<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=qdHwIcBXBJc\">K&uuml;nstlicher Kniegelenkersatz nach Ma&szlig;<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=ihDD9czLbVs\">Leben mit einer Endoprothese, Wissenswertes zum Umgang im t&auml;glichen Leben<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><code>Diesen Beitrag haben gesehen 6 Besucher.<\/code><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Viele chirurgische Eingriffe k\u00f6nnen heute minimal-invasiv durchgef\u00fchrt werden; neben kosmetischen Vorteilen resultieren meist k\u00fcrzere Verweildauern im Krankenhaus und oft auch eine schnellere Wiederherstellung. 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Erste Anzeichen einer Arthrose sind Spannungsgef\u00fchl und Steifheit in den Gelenken, zu denen mit der Zeit immer st\u00e4rkere Schmerzen kommen. Die reduzierte Bewegungsfunktion der Gelenke f\u00fchrt bei vielen Menschen zu einer sp\u00fcrbaren Beeintr\u00e4chtigung der Lebensqualit\u00e4t.<\/p><p>\u00a0<\/p><p>Wir beobachten in unserer t\u00e4glichen Praxis ein immer j\u00fcnger werdendes Klientel an Patienten mit anf\u00e4nglicher, aber auch fortgeschrittener Arthrose. Diese Menschen stehen meist noch im Berufsleben und haben hohe Anforderungen an die Behandlungstherapien.<\/p><p>Zwischenzeitlich gibt es innovative Therapieformen die uns Mediziner die M\u00f6glichkeit bieten dem Patienten \u201eLinderung der Schmerzen\u201c und \u201eVerbesserung des Krankheitsbildes Arthrose\u201c, <u>meist auch ohne Operation<\/u>, anzubieten.<\/p><p>\u00a0<\/p><p>Unser Schwerpunkt in der konservativen Behandlung liegt darin nebst nat\u00fcrlichen Pr\u00e4paraten, wie z.B. biologische Entz\u00fcndungshemmer oder qualitativ hochwertigster Einmal-Hyaluroninjektion , zur Anwendung zu bringen und dies mit zus\u00e4tzlich individuell abgestimmten Therapien wie z.B\u2026\u2026.(bitte erg\u00e4nzen\u2026.) zu behandeln.<\/p><p>Mit diesen Therapien kann der Verlauf der Arthrose nur gehemmt, nicht geheilt werden. Eine Heilung der Arthrose gibt es leider noch nicht! Die Arthrose ist so zu sagen ein Wettlauf mit der Zeit!<\/p><p>\u00a0<\/p><p>Selbst wenn \u00fcber den Verlauf der Behandlung die konservativen Ma\u00dfnahmen ausgesch\u00f6pft sind, gibt es mittlerweile nebst bekannter Stammzellentherapie auch biologische Implantate zur Knorpelregeneration die mit minimal-invasiven Techniken zur Anwendung gebracht werden k\u00f6nnen. Hierzu erl\u00e4utere ich ihnen gerne in einer weiteren Pr\u00e4sentation \u201eBioprothese\u201c Details und M\u00f6glichkeiten.<\/p><p>\u00a0<\/p><p>Der Gelenkersatz mit einem k\u00fcnstlichen Gelenk ist das letzte Glied in der Arthrose-Therapie-Kette. Auch hier muss darauf geachtet werden die Eingriffe so minimal-invasiv wie m\u00f6glich zu gestalten und Muskeln und dazugeh\u00f6rigen Weichteilapparat, sowie Gelenkkapsel zu erhalten. Hier kommt es nicht, wie so oft dargestellt, auf die Narbengr\u00f6\u00dfe an, vielmehr um das was darunter passiert.<\/p><p>Erhaltung von Muskeln und Sehnen f\u00fchren hierbei zu einer schnellen Rehabilitation und einen Schmerz \u00e4rmeren Verlauf nach der Operation. Moderne Implantate helfen die nat\u00fcrliche Gelenkbiomechanik wieder herzustellen und die Lebensqualit\u00e4t wieder zur\u00fcck zu gewinnen.<\/p>","_et_gb_content_width":"","footnotes":""},"categories":[6],"tags":[67,87,88,48,90,91,68,89],"class_list":["post-456","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-kniegelenk","tag-arthrose-am-hueftgelenk","tag-arthrose-am-kniegelenk","tag-gelenkersatz-knie","tag-gelenkverschleiss","tag-mic-huefte","tag-mic-knie","tag-minimal-invasive-hueftoperation","tag-minimal-invasive-knieoperation","et-has-post-format-content","et_post_format-et-post-format-standard"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.gelenk24.de\/portal\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/456","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.gelenk24.de\/portal\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.gelenk24.de\/portal\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gelenk24.de\/portal\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gelenk24.de\/portal\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=456"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.gelenk24.de\/portal\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/456\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":987,"href":"https:\/\/www.gelenk24.de\/portal\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/456\/revisions\/987"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gelenk24.de\/portal\/wp-json\/wp\/v2\/media\/459"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.gelenk24.de\/portal\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=456"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gelenk24.de\/portal\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=456"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gelenk24.de\/portal\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=456"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}