Die nächste Generation der Stammzellen-Therapie

Autologe gold-induzierte Cytokintherapie

Gold als Medizin. Es ist eines der ältesten Medikamente der Menschheitsgeschichte: Aurum metallicum, das „Metall des Lichts“. Warum das mystische Metall tatsächlich heilen kann, können Wissenschaftler erst jetzt zweifelsfrei erklären. In winzigen Dosen hat Gold einen regulierenden Einfluss auf das menschliche Immunsystem, zu diesem Ergebnis kamen schwedische und amerikanische Forscher.

Die Wirkung von Gold ist in der Rheumatologie gut bekannt und hinlänglich dokumentiert. Allerdings zeigt Gold im Körper selbst jedoch neben der guten, heilenden Wirkung häufig auch schwere Nebenwirkungen. Daher war das Ziel bei der Entwicklung der Gelsolin­Technologie, einen Kontakt von körpereigenen Blutzellen und speziell designten Goldpartikel außerhalb des Körpers zu ermöglichen. Man macht sich hierbei die positive Wirkung des Goldes ohne seine Nebenwirkungen zu Nutze, indem die zur Regeneration benötigten aktiven Substanzen, Cytokine (allen voran das Schlüsselprotein „Gelsolin“), Proteine und Wachstums-Faktoren stimulieren, die dann dem Patienten wieder separat verabreicht werden. Bei der autologen gold-induzierte Cytokintherapie wird eine kleine Menge Patientenblut aus der Vene entnommen. Dieses Blut wird unter Anwesenheit von definierten Goldpartikeln über 24 Stunden im Wärmeofen bebrütet. Anschließend werden die Blutzellen und die Goldpartikel durch Zentrifugieren vom Serum getrennt. Nur  das bearbeitete, angereicherte Serum wird dem Patienten in 4 Sitzungen über einen Zeitraum von ca. 2 Wochen an den Ort der Beschwerden injiziert. Ein spezieller Filter verhindert, dass die Goldpartikel mit dem Serum direkt in den Körper des Patienten gelangen. Jahrelange Forschungsarbeiten zeigten, dass speziell designte Goldpartikel in Verbindung mit dem Eigenblut zu einer erfolgreichen Gewebereaktion führen. Der Einsatz gold-induzierte Cytokintherapie wurde außerdem in verschiedenen Studien owohl experimentell als auch klinisch erkundet. Die gold-induzierte Cytokintherapie ist eine  Form der Stammzellen-Therapie, die vorhandene, lokale Stammzellen aktiviert und ihre Differenzierung unterstützt. Gold-induzierte Cytokintherapie ist eine Plattformtechnologie zur  Behandlung vielfältiger Krankheitsbilder. Es handelt sich bei dieser Behandlungsform um eine spezielle Art der individualisierten Medizin.  Gold-induzierte Cytokintherapie ist entzündungshemmend, reduziert den Schmerz, aktiviert und differenziert  autologe Stammzellen und stimuliert die körpereigene REGENERATION.

In der Medizin und der Zellbiologie nimmt die Bedeutung der Cytokine ständig zu. Als Cytokine werden Eiweiße (Proteine) bezeichnet, die das Wachstum und die Differenzierung von Zellen regulieren. Sie sind eine Gruppe von Peptiden, die vor allem das Wachstum, die Vermehrung (Proliferation) und Differenzierung on Zielzellen einleiten oder regulieren. Einige Cytokine werden dementsprechend als Wachstumsfaktoren bezeichnet, andere spielen  eine wichtige Rolle für immunologische Reaktionen und bei Entzündungsprozessen. Diese können dann als neu gebildete Wirkstoffe, sogenannte Mediatoren bezeichnet werden. Man unterscheidet im Wesentlichen fünf Hauptgruppen von Cytokinen: Interferone, Interleukine, Kolonie–‐stimulierende Faktoren, Tumornekrosefaktoren und Chemokine.

Regeneration von Gewebe ist möglich. Der Fokus liegt auf der Entwicklung alternativer Therapien bei orthopädischen und sportmedizinischen Problemen des Bewegungsapparates. Die „Regenerative Medizin“ ist ein sehr junges und vielversprechendes Feld der modernen Medizin mit dem Ziel, weg von einer „reparativen“ Form der Medizin hin zu einer „regenerierenden“ zu gelangen, um dadurch nachhaltigere Verbesserungen für die Patienten erzielen zu können.

„Gold-induzierte Cytokintherapie ist eine innovative Form der Stammzellen-Therapie mit Hilfe von speziell designten Goldpartikeln und dem Eigenblut des Patienten. Es handelt sich bei dieser Behandlungsform um individualisierte Medizin.“

Gold-induzierte Cytokintherapie; hier wird eine kleine Menge Blut des Patienten entnommen und anschließend durch ein Verfahren mit Hilfe von speziell designten Goldpartikeln aufbereitet. Die Form, Anzahl, Oberfläche, Konzentration und Größe der Goldpartikel spielt hierbei eine entscheidende Rolle. Bei diesem Prozess werden körpereigene, regenerative Faktoren (Cytokine und verschiedene Wachstumsfaktoren) herausgefiltert und konzentriert. Diese optimierte körpereigene Lösung (Serum) wird nun ohne Fremdzusätze in die schmerzhafte Stelle (Defektzone) injiziert. Ziel ist es, die körpereigenen Kräfte so zu stimulieren, dass verletztes oder geschädigtes Gewebe sich wieder reparieren und neu bilden kann. Dies geschieht mit Hilfe körpereigener Stammzellen, die aktiviert und differenziert werden.

Erfolgreiche  Behandlung  von degenerativen und entzündlichen Bindegewebserkrankungen durch Aktivierung und Differenzierung körpereigener Stammzellen vor Ort. Gelsolin ist ein entscheidender Faktor bei der Heilung. Das Leitprotein in diesem Falle ist das Gelsolin. Der Gelsolin‐Spiegel des Patienten in  Verbindung mit anderen Cytokinen  (Proteinen) ist für eine erfolgreiche Behandlung von besonderer Bedeutung. Gelsolin ist das am längsten bekannte Mitglied einer Familie von Aktin-bindenden Proteinen. Wissenschaftler haben in aufwändigen Studien festgestellt, dass bei sämtlichen Verletzungen, Entzündungen oder degenerativen Prozessen ein Eiweiß namens Gelsolin stark vermindert vorkommt. Gelsolin ist ein wichtiges Schutzprotein und verhindert die toxische Reaktion, die beim Absterben von Zellen auftritt. Darüber hinaus bewirkt Gelsolin die Differenzierung von körpereigenen Zellen, die zur Regeneration von Geweben notwendig sind. Gelsolin ist eine der potentesten Mitglieder der „Aktin-trennenden Gelsolin/Villin Übergruppe“. Es arbeitet mit fast hundertprozentiger Effektivität. Gelsolin finden wir intrazellular (in Cytosol und Mitochondrien) und extra-zellular (im Blutplasma). Durch die Gelsolin-Therapie kommt es bei den Patienten individuell zu einer vermehrten Gelsolin Produktion, die erfahrungsgemäß mindestens das Zehnfache der Ausgangskonzentration beträgt. Außerdem werden durch den Kontakt des Patientenblutes mit den Goldpartikeln die weißen Blutkörperchen (Leukozyten), allen voran die Monozyten, aktiviert. Die Monozyten sind unter den weißen Blutkörperchen am besten in der Lage, Bakterien und Gewebetrümmer unschädlich zu machen (zu phagozytieren), das heißt  wörtlich zu „fressen“. Was  sind Wachstumsfaktoren? Als Wachstumsfaktoren  werden in der Zellbiologie Proteine bezeichnet, die als Signale von einer Zelle auf eine zweite  übertragen werden und damit Informationen weiterleiten. Sie regeln auch verschiedenste intrazelluläre Prozesse in ihrer Funktion als „Signal‐Proteine“ und  spielen  insbesondere eine Rolle bei der Entwicklung von mehrzelligen Organismen. Die Signalübermittlung erfolgt in der Regel über eine Bindung des Wachstumsfaktors an einen spezifischen Rezeptor in der Zellmembran. Was sind Stammzellen? Stammzellen sind noch nicht ausdifferenzierte Zellen, die sich so die Fähigkeit erhalten haben, sich beliebig oft zu teilen und auf eine bestimmte Funktion zu spezialisieren. Man unterscheidet zwischen embryonalen Stammzellen, aus denen noch ein ganzer Organismus entstehen kann, und adulten Stammzellen. Diese sind in ihrer Differenzierungsfähigkeit bereits eingeschränkter und können zeitlebens aus verschiedensten Körpergeweben gewonnen werden (z.B. Knochenmark, Fettgewebe, etc.). Diese Zellen sind verantwortlich für die Aufrechterhaltung des Gleichgewichtes zwischen ab und aufbauenden Prozessen im Körper. Das bedeutet, sie können sich zu allen im Körper vorkommenden spezifischen Zellen umwandeln, aber auch neue Stammzellen erzeugen. Das umgebende Milieu zusammen mit den Wachstumsfaktoren entscheidet über die Bestimmung der Stammzellen, deren Aufgabe es ist, vor Ort regenerierend geschädigte oder abgestorbene Zellen zu ersetzen.

Gold-induzierte Cytokintherapie im Unterschied zu anderen Verfahren: Zum Beispiel: Stammzellengewinnung aus dem Knochenmark. Stammzellen, die durch Stanzung aus dem Knochenmark (Operation unter Vollnarkose mit allen eventuellen Risiken und Nebenwirkungen) gewonnen werden, müssen im Labor noch kultiviert werden, um eine genügende Anzahl von  Stammzellen zu erhalten. Die Injektion dieser Stammzellen ist aufgrund des Zeitbedarfs für die Kultivierung erst nach einigen Tagen möglich. Außerdem sind adulte Stammzellen nicht für alle Körpergewebe praktikabel und schwer zu gewinnen. Begrenztes Wachstum und bedingte Wandelbarkeit setzen ihrem Einsatz enge Grenzen. Der Kostenfaktor wird hier auch eine nicht unbeträchtliche Rolle spielen. Auch Stammzellen altern, daher sind alte Stammzellen weniger funktionstüchtig als junge. Theoretisch muss jedoch berücksichtigt werden: sollte diese Kultivierung mit denselben Stammzellen mehrfach durchgeführt werden, könnte die Gefahr einer Entartung einzelner Stammzellen bestehen! (Ref. Brunet et al; Ageing: From Stem to Stern; Nature (2007);vol.448, pp.288-­291)

PRP und ACP (Autologous Conditioned Plasma) Verfahren. Die üblichen PRP (Plated Rich Plasma)-Verfahren nutzen vorwiegend die aus dem Blutplasma des Patienten gewonnenen Blutplättchen (Thrombozyten) und Wachstumsfaktoren,  und allenfalls eine relativ geringe Anzahl von Stammzellen. So kann zwar die Entzündung im geschädigten Gewebe/Organ/Gelenk reduziert werden, der wichtige Gelsolinspiegel wird bei diesen Verfahren jedoch gesenkt und nicht wie bei der Gold-induzierte Cytokintherapie erhöht. Die Gold-induzierte Cytokin­Behandlung bei  Ihrem Arzt ist Teil eines Konzeptes der „Intelligenten Cytokin Therapie“: Die Therapie basiert darauf, eine für Sie individuell abgestimmte Kombinationstherapie anzubieten, welche auf Ihre Erwartungen und Bedürfnisse optimal abgestimmt ist.

Gold-induzierte Cytokintherapie bei Sportverletzungen. Falls sie gerade eine Sportverletzung behandeln lassen oder sich in der Rehabilitation befinden, dann können sie mit dieser Therapie ihren Körper bei der Heilung unterstützen. Die Nutzung Ihres eigenen entsprechend unserer Therapie mit Goldpartikeln aufbereiteten Blutes ist dafür eine geeignete Maßnahme. Der Heilungsprozess eines verletzten Gewebes durchläuft eine komplexe und präzise geregelte Serie von körpereigenen Vorgängen. Verschiedenste Eiweiße und Ihr „Zusammenspiel“ im Blut sind für die Regeneration zuständig. Das Gelsolin­Verfahren eignet sich gut zur Behandlung von akuten und chronischen Sehnenerkrankungen am Ellbogen („Tennis-­‐ Golfer-­‐Ellbogen“), der Schulter, bei schmerzhaften Veränderungen der Achillessehne, bei Kniescheibenspitzensyndromen „Jumpers Knee“), Fersensporn und Muskelverletzungen.

Gold-induzierte Cytokintherapie bei Arthrose. Unter Arthrose versteht man die Abnutzung des Gelenkknorpels. Die Ursachen einer entstehenden Arthrose sind sehr vielfältig. Biologische Gewebe unterliegen mit zunehmendem Alter degenerativen Prozessen, die im Spätstadium zur Zerstörung des Gewebes und zum Funktionsverlust führen können. Diese Prozesse werden von einer Vielzahl unterschiedlicher Faktoren beeinflusst, daher wirken die bisher zur Verfügung stehenden medikamentösen Therapieansätze rein symptomatisch und haben zahlreiche Nebenwirkungen. Arthrose  bleibt häufig unbemerkt, da der Verschleiß des Knorpels häufig erst im Endstadium Schmerzen verursacht. Die Arthrose Behandlung richtet sich nach der Ursache und Schwere der Erkrankung. Es gibt zwei große Gruppen der Arthrose- Therapie: konservative und operative Behandlung. Abhängig ist diese von den Beschwerden, der klinischen  Untersuchung und den Röntgenbefunden. Häufig sind auch Therapiekombinationen aus beiden Gruppen sinnvoll. Der festgestellte Grad des Knorpelschadens bestimmt ebenfalls die Behandlungsmöglichkeiten.

Die Arthrose kann man in vier Schweregrade einteilen:

Arthrose Grad I = leichte Auffaserung an der Oberfläche.

Arthrose Grad II = halbschichtige Einrisse und breite Oberflächenauffaserungen.

Arthrose Grad III = tiefer, bis zum Knochen reichender Defekt mit starker Auffaserung, mechanisch nicht mehr tragfähig.

Arthrose Grad IV = die Knorpelschicht ist aufgelöst -­‐ der Knochen liegt frei.

Zielsetzung bei der Gold-induzierte Cytokintherapie ist stets die Wiederherstellung der natürlichen Gelenkfunktion und eine möglichst große Beschwerdefreiheit. Die Gold-induzierte Cytokintherapie kann bei Arthrose Grad I und II hervorragend helfen und die Regeneration des Gewebes stimulieren. Bei Grad III und IV müssen zuerst die mechanischen Probleme behandelt werden.  Wird beispielsweise ein operativer Eingriff notwendig, so stehen die minimal invasiven Methoden hier meistens im Vordergrund. Mit Hilfe der Gelenkspiegelung (Arthroskopie) kann man nicht nur den Knorpelschaden sehen und diesen auch für später bildhaft dokumentieren, sondern gleichzeitig auch den Schaden mit Mikroinstrumenten auf schonende Weise behandeln. Die Behandlung mit der Gold-induzierte Cytokintherapie ist somit die Gelenk erhaltende Therapie der Wahl und zugleich Teil eines Stufenplanes zur Behandlung der Arthrose. Sowohl das Aktivitätsniveau des Patienten als auch der Arthrosegrad werden berücksichtigt.

Gold-induzierte Cytokintherapie bei Bandscheibenvorfällen. Viele Betroffene trifft ein Bandscheibenvorfall ganz plötzlich als stechender Schmerz, andere leben jahrelang damit, ohne ihn zu bemerken:  Ein Bandscheibenvorfall kann die unterschiedlichsten Symptome haben. Ebenso vielfältig sind auch Art und Weise einer Bandscheibenvorfall-­‐Behandlung. Mit Beweglichkeitstests, einer Computertomographie (CT) oder einer Magnetresonanztomographie (MRT) kann ihr Arzt die Schwere von einem Bandscheibenvorfall erkennen und eine Methode zur Behandlung vorschlagen. Die gold-induzierte Cytokintherapie ist auch hier eine echte Alternative, denn nicht immer ist eine Operation (Bandscheiben-­‐OP) nötig. Fragen Sie Ihren Arzt nach dieser Behandlungsform.

Gold-induzierte Cytokintherapie Bandscheibe

Blutabnahme. Zur venösen Blutabnahme wird das Blut in der Vene mittels eines Stauschlauches gestaut. Mit einem alkoholischen Desinfektionsmittel wird die Haut über der Punktionsstelle desinfiziert. Mit einer sterilen Kanüle wird die Armvene punktiert und nacheinander die gold-induzierte Blut-entnahmeröhrchen aufgesetzt. Die Stauung wird gelöst. Nach dem Aspirationsprinzip wird das Blut durch das Zurückziehen eines Kolbens in das Blutentnahmeröhrchen gezogen. Nach der Blutentnahme wird die Kanüle zurückgezogen, die Punktionsstelle leicht abgedrückt und die Punktionsstelle mit einem Pflaster oder einem Tupfer versehen.

Gold-induzierte Cytokintherapie, Blutabnahme

Serumaufbereitung. Die Serumaufbereitung ist der wichtigste Schritt der gold-induzierte Cytokintherapie ­Technologie. Nachdem das Blut langsam und vorsichtig in die vier gold-induzierte Röhrchen aspiriert wurde, werden die blutgefüllten gold-induzierte Spritzen für 24 Stunden in einem Brutschrank bei 37° gelagert. Anschließend werden sie zentrifugiert, um das mit Hilfe der designten Goldpartikeln angereicherte Serum von den anderen Blutzellen zu trennen. Das mit Wachstumsfaktoren, wichtigen Cytokinen und dem Schlüsselprotein Gelsolin angereicherte Serum wird dann für die Injektion beim Patienten bereitgestellt.

Gold-induzierte Cytokintherapie, Serumaufbereitung

Injektion. Die gold-induzierte Cytokintherapie besteht in der Regel aus 4 Injektionen des aufbereiteten Serums in einem Abstand von 3-7 Tagen abhängig vom Krankheitsbild. Das Serum ist entzündungshemmend, reduziert  den Schmerz, aktiviert und differenziert körpereigene Stammzellen und stimuliert somit die körpereigene REGENERATION. Er wird nun gezielt in das betroffene Gelenk, Sehne bzw. Gewebe injiziert. Bei sensitiven Zonen wird zuerst die Applikation eines Lokalanästhetikums empfohlen.

Cytokintherapie Injektion

Mögliche Nebenwirkungen. Arzneimittelbedingte Nebenwirkungen wie bei herkömmlichen Medikamenten treten nicht auf. Die gold-induzierte Cytokintherapie ist sehr gut verträglich. Lokal kann es an der behandelten Stelle zu kurzzeitigen Begleiterscheinungen wie Hitzegefühl, Rötungen und Schwellungen kommen. In seltenen Fällen wurden Überempfindlichkeitsreaktionen beobachtet. Für eine detaillierte medizinische Beratung wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt.

Behandlung  und Kosten der gold-induzierte Cytokintherapie. Die Behandlung ist zum gegenwärtigen Zeitpunkt (2015) nicht im Leistungskatalog der GKV oder  PKV aufgeführt und wird den Patienten somit als medizinische Wahlleistung, analog der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ), in Rechnung gestellt. Über die Möglichkeiten,  Risiken, Nutzen und Kosten berät Sie der Arzt Ihres Vertrauens gerne im Rahmen eines persönlichen Gespräches und auf Basis einer individuellen Befunderhebung.

 

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Quelle Prof. Dr. U. Schneider