Die nächste Generation der Stammzellen-Therapie Wertung: 89%

Die nächste Generation der Stammzellen-Therapie

Regeneration von Gewebe ist möglich. Der Fokus liegt auf der Entwicklung alternativer Therapien bei orthopädischen und sportmedizinischen Problemen des Bewegungsapparates. Die „Regenerative Medizin“ ist ein sehr junges und vielversprechendes Feld der modernen Medizin mit dem Ziel, weg von einer „reparativen“ Form der Medizin hin zu einer „regenerierenden“ zu gelangen, um dadurch nachhaltigere Verbesserungen für die Patienten erzielen zu können. „Gold-induzierte Cytokintherapie ist eine innovative Form der Stammzellen-Therapie mit Hilfe von speziell designten Goldpartikeln und dem Eigenblut des Patienten. Es handelt sich bei dieser Behandlungsform um individualisierte Medizin.“

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Rotatorenmanschette und Schulterschmerz Wertung: 79%

Rotatorenmanschette und Schulterschmerz

Die konservative und/oder operative Versorgung von Schultergelenkschäden durch Schulterdacheinengungen, Verkalkungen oder Riss der Rotatorenmanschette ist heute medizinisch kein großes Problem mehr. Ein Spezialist kann hier viel Gutes tun. Für eine dauerhafte Wiederherstellung der Schulter- und Armfunktionalität kommt es aber in besonderem Maß auf die möglichst frühzeitige Diagnosestellung und postoperative Betreuung an, die in engster Abstimmung zwischen Physiotherapeut und behandelndem Arzt erfolgen sollte. Achten Sie vor Ihrer Entscheidung für eine Therapie darauf, dass Ihnen dort ein breites therapeutisches Leistungsspektrum offen steht.

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Prävention und Gesundheit Wertung: 82%

Prävention und Gesundheit

Der Körper muss heute doppelt so lange funktionieren wie früher. Das Ziel muss deshalb sein, durch individuell abgestimmte Präventivmaßnahmen Gelenke und Wirbelsäule möglichst lange gesund und funktionsfähig zu erhalten. Nur so kann die Verschleißanfälligkeit reduziert und Schmerzfreiheit und Wohlbefinden bis ins hohe Alter erreicht werden.

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Stoffwechselerkrankung Osteoporose Wertung: 81%

Stoffwechselerkrankung Osteoporose

Bei Osteoporose ist die Balance zwischen Knochenauf- und –abbau gestört. Gebildet wird die Knochengrundsubstanz von sogenannten Osteoblasten, Zellen, die das Knochengewebe Osteoid produzieren. Der Abbau von Knochenmaterial erfolgt durch die Ostoeklasten. Stimmt das Verhältnis zwischen Auf- und Abbau nicht mehr, führt dies dazu, dass die Mikroarchitektur des Knochens gestört ist, weil die Knochenbälkchen nun weniger dicht sind. Dies schwächt den Knochen und macht ihn anfälliger für Brüche.

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Sarkopenie und was man dagegen tun kann Wertung: 81%

Sarkopenie und was man dagegen tun kann

Sarkopenie. So ungefähr ab dem 30. Lebensjahr beginnt der Körper heimlich, still und leise damit, Muskeln ab- und Fettgewebe aufzubauen – ein Alterungsprozess. Noch immer kennen wir nicht die genauen Ursachen und Zusammenhänge. Wir wissen jedoch, hat dieser Prozess erst einmal begonnen, verlieren wir ca. 1 Prozent, ab ca. 50 Jahren sogar 1,5 – 2 Prozent unserer Muskulatur pro Jahr. Folglich nimmt unser Muskelbestand zwischen dem 30. Und dem 80. Lebensjahr um 50-70 Prozent ab – es sein denn, man tut etwas dagegen.

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Passive Gelenk-Bewegungstherapie mit CPM-Motorschiene Wertung: 83%

Passive Gelenk-Bewegungstherapie mit CPM-Motorschiene

Bewegungsbehandlung mit CPM-Motorschienen

Kontinuierliche Bewegungsbehandlung mit CPM-Motorschienen für eine ambulante Therapie zu Hause.
Um den Operationserfolg nach chirurgischen Gelenkeingriffen an Knie, Schulter, Ellenbogen, Hand-, Finger- oder Sprunggelenk nachhaltig zu sichern, wird von führenden Orthopäden bzw. Chirurgen eine 2-4 wöchige Nachversorgung mit einer CPM-Bewegungstherapie empfohlen.

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Schulterschmerzen Wertung: 86%

Schulterschmerzen

Schulterschmerzen. Dass die Schulter so anfällig für Schmerzen ist, hängt mit der besonderen Anatomie des Schultergelenks zusammen. Es wird ausschließlich von Muskeln geführt, was zwar eine hohe Beweglichkeit ermöglicht, zugleich aber auch eine hohe Instabilität mit sich bringt. Im Folgenden werden die häufigsten Erkrankungen, die zu Schulterschmerzen führen können, aufgeführt.

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Aktiv und Beweglich trotz Arthrose Wertung: 83%

Aktiv und Beweglich trotz Arthrose

Arthrose ist weltweit die häufigste Gelenkerkrankung. Etwa 25 Prozent der über 35-jährigen sind davon betroffen. Ab 50 leidet bereits über 60 Prozent der Bevölkerung daran und bei den über 65-jährigen sind sogar 90 Prozent betroffen. Das macht schon deutlich, zwischen Arthrose und Lebensalter besteht eine eindeutige Korrelation. Als Arthrose bezeichnet man die meist altersbedingte Abnutzung eines Gelenks. So beschreibt das Maß der Zerstörung der Knorpelschicht in diesem Gelenk und die damit einhergehenden Knochenveränderungen.

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Was hilft bei Arthroseschmerzen? Wertung: 82%

Was hilft bei Arthroseschmerzen?

Schmerzkreislauf durchbrechen, Aktivität steigen. Schmerzen sind Signale, die man nicht unterschätzen sollte. Weisen sie doch darauf hin, dass eine Erkrankung oder Verletzung im Körper besteht. Somit sollte man immer auch schauen, ob und wie man die Schmerzursache behandeln kann. Manchmal muss der Schmerzkreislauf erstmal unterbrochen werden, damit man aktiv werden kann. Im schlimmsten Fall kann sich der Schmerz nämlich sonst chronifizieren und besteht eigenständig, also losgelöst von der eigentlichen Erkrankung.

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Minimal-invasive Chirurgie und Gelenkersatz Wertung: 86%

Minimal-invasive Chirurgie und Gelenkersatz

Viele chirurgische Eingriffe können heute minimal-invasiv durchgeführt werden; neben kosmetischen Vorteilen resultieren meist kürzere Verweildauern im Krankenhaus und oft auch eine schnellere Wiederherstellung. Der eigentliche Eingriff umfasst stets die gleiche Leistung wie die entsprechende „konventionelle“ Operation, nur der Zugang und die damit verbundenen Schnitte und Ablösungen von funktionellen Strukturen werden minimiert. Die Definition der minimal-invasiven Operationsverfahren wird unterschiedlich gehandhabt.

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Hüftgelenksersatz McMinn-Prothese Wertung: 86%

Hüftgelenksersatz McMinn-Prothese

Bei der weltweit inzwischen über 250.000 Mal eingesetzten McMinn-Prothese bleibt die natürliche Einheit aus Hüftkopf und Oberschenkelhals nahezu vollständig erhalten, wodurch sich auch die individuelle Anatomie und die Biomechanik des Gelenks nicht ändern.

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